Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen
Aktuelles

Aufschub der Arbeiten längs des Leinekanals

Antrag für Ratssitzung am 17.8.2018                                                                                                                                Der Rat der Stadt Göttingen möge beschließen: Der Rat beschließt einen Aufschub der Asphaltierung und anderer vorbereitenden Arbeiten für den Weg am Leinekanal zwischen Jahnstraße und Brauweg. Die Verwaltung setzt sich mit der örtlichen Initiative zusammen und sucht nach einer einvernehmlichen Lösung. Weiterlesen


Stellungnahme eines Handwerksmeisters und eines Architekten zum Verkauf des Fridtjof-Nansen-Hauses

Aufgrund der besonderen Lage an der Schillerwiese, der überragenden denkmalgeschichtlichen Bedeutung und Größe des Denkmals,  in Verbindung mit der als Park zu bezeichnenden Außenanlagen und den Möglichkeiten der Nutzung des Gesamtkomplexes verbietet es sich aus unserer Sicht, das Gebäude an private Investoren zu verkaufen. Begründung: 1. Das bisher größtenteils als Studentenwohnheim genutzte Nebengebäude mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 1550 m² lässt sich aus unserer Sicht mit überschaubaren Investitionskosten von etwa 1,7 Mil. € zu günstigen Mietwohnungen und Unterkünften für Studenten, Schüler, Auszubildende und Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen umbauen. Hier ist der Bedarf in der Stadt riesig!        Weiterlesen


Für die Göttinger Linke gab und gibt es durchaus kurzfristige Alternativen zur Flüchtlingsunterkunft Siekhöhe

Nun hat die Mehrheit des Sozialausschusses die Schließung der Notunterkunft Siekhöhe um ein weiteres Jahr auf Mitte 2019 verschoben. Ausgerechnet die Unterkunft, die die ungünstigsten Bedingungen für geflohene Menschen bietet und die letzte ihrer Art in ganz Niedersachsen ist, bekommt mittlerweile fast den längsten Bestandsschutz in Göttingen. Weiterlesen


Bericht über einen Besuch am 02.05.2018 im Goethe-Institut

Nachdem die Fraktionen am Dienstag eine Einladung der BesetzerInnen des Wohnheims des Goethe-Instituts erhalten hatten bekamen alle Fraktionen im Rat am Mittwoch ein Schreiben der Institutsleitung. Die Einladung der BesetzerInnen sollte der Inaugenscheinnahme des Wohnheims dienen und der Beginn eines Dialogs über die Beweggründe der Besetzung. Im Brief der Institutsleitung wurde beklagt, dass der laufende Geschäftsbetrieb behindert und die Besetzung als Hausfriedensbruch mit einhergehender Sachbeschädigung betrachtet würde. Weiterlesen


Sammelunterkunft Siekhöhe - von einer Notmaßnahme zur Dauereinrichtung!?

Die Ratsfraktion der Göttinger Linken ist empört über die Mitteilung der Stadt- und Sozialverwaltung, die als Notunterkunft deklarierte Sammeleinrichtung Siekhöhe für geflohene Menschen über den angekündigten Schließungstermin im Herbst dieses Jahres für eine unbestimmte Zeit weiter betreiben zu wollen. Weiterlesen


Kritik an bevorstehender Räumung des IWF

Ratsfraktion der Göttingen Linken kritisiert die bevorstehende Räumung der Flüchtlingsunterkünfte IWF gegen den Willen der Bewohner*innen. Nun rächt sich der unselige Mehrheitsbeschluss des Rates, in Abwägung der beiden Flüchtlingsunterkünfte IWF und Siekhöhe, die viel besser in der Nachbarschaft verankerte, deutlich individueller ausgestattete und von den allermeisten Bewohner*innen angenommene als erste zu schließen und kurzfristig zu räumen. Die im ehemaligen IWF wohnenden geflohenen Bewohner*innen wollen nicht zwangsweise umgesetzt werden, wie sie öffentlich bekunden und um Hilfe bitten. Ein Zeichen dafür, dass sie sich wohl- und angenommen fühlen und im gewissen Grade integriert sind im Wohngebiet am Nonnenstieg. Sie gegen ihren Willen nun in die Einrichtung auf den Zieten-Terrassen zu verlagern, zerstört gewachsene Bindungen und erste Integrationserfolge. Weiterlesen


Antwort auf den Offenen Brief

Mieter der Zimmermannstraße 58 – 64 Göttingen, den 28.02.2018 Klaus Schneider Berliner Str. 10 37073 Göttingen Sehr geehrter Herr Schneider, auch wenn Sie sich versuchen immer wieder in die Opferrolle zu stellen, so verkennen Sie offensichtlich die Realität: Hätten Sie von Beginn an unsere Sorgen und Nöte ernst genommen und uns nicht mit Floskeln und Unverständnis abgespeist, so wäre es auch nicht notwendig geworden diese Diskussion öffentlich zu führen. Weiterlesen